foto1
foto1
foto1
foto1
foto1
Die Mitglieder des Vereins Freundeskreis Waldkrankenhaus Köppern e.V. unterstützen ehrenamtlich Patienten im Waldkrankenhaus durch Ausrichtung von Aktivitäten für und mit den Patienten. Mit diesen Mitteln tragen wir zum Abbau von Vorurteilen gegenüber psychisch Kranken und suchtmittelabhängigen Menschen bei und fördern deren Integration in die Gesellschaft. Hier möchten wir mit Anderen in Kontakt treten!

Freundeskreis Waldkrankenhaus Köppern e.V.

Kompetent mit Menschen

Bewertung: 5 / 5

Stern aktivStern aktivStern aktivStern aktivStern aktiv
 

Der „Allgemeine Almosenkasten“ geht auf das Vermächtnis des Arztes Johann Wisebeder zurück, der 1428 sein Vermögen der Stadt Frankfurt am Main und nicht kirchlichen Stiftungen vermachte. Ab 1606 waren die Geisteskranken in Frankfurt am Main in einer eigenen Anstalt, dem sogenannten „Tollhaus“, untergebracht, das aus den Geldern des „Allgemeinen Almosenkasten“ finanziert wurde. 1780 erhielt das Tollhaus die Bezeichnung „Kastenhospital“

Kastenhospital

Mit der 1833 von der Stadt Frankfurt am Main verfassten „Allgemeinen Stiftungsordnung“ wurde eine bessere Koordination der Stiftungen untereinander, aber auch eine klarere Zuordnung der Aufgaben zu den einzelnen Stiftungen erreicht. Aus dieser Neuordnung ergaben sich zwei Konsequenzen: Das „Kastenhospital“ und die „Anstalt für Epileptische“ wurden 1834 zur „Anstalt für Irre und Epileptische“ vereinigt und in eine selbständige „öffentlich milde Stiftung“ mit eigener Verwaltungsordnung und einem eigenen Pflegeamt überführt.

Das alte „Kastenhospital“ mitten in der Stadt entsprach allerdings nicht mehr den Anforderungen von modernen psychiatrischen Anstalten, wie sie in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts vielerorts errichtet wurden.

2017 Copyright Freundeskreis Waldkrankenhaus Köppern e.V. - 2015 Rights Reserved