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Die Mitglieder des Vereins Freundeskreis Waldkrankenhaus Köppern e.V. unterstützen ehrenamtlich Patienten im Waldkrankenhaus durch Ausrichtung von Aktivitäten für und mit den Patienten. Mit diesen Mitteln tragen wir zum Abbau von Vorurteilen gegenüber psychisch Kranken und suchtmittelabhängigen Menschen bei und fördern deren Integration in die Gesellschaft. Hier möchten wir mit Anderen in Kontakt treten!

Freundeskreis Waldkrankenhaus Köppern e.V.

Kompetent mit Menschen

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Die Frankfurter Stadtverordnetenversammlung stimmte der Beschlussvorlage nur drei Tage später bereits am 26. Februar 1901 zu. Schon einen Monat später - am 1. April 1901 – wurde die Klinik unter der Bezeichnung „Filiale B“ der Frankfurter „Anstalt für Irre und Epileptische“ mit sieben oder neun Patienten, einem Oberpfleger, der gleichzeitig die Landwirtschaft leitete, einer Magd, zwei Knechten und zwei Wärtern in Betrieb genommen. Über die Anzahl der Patienten gibt es in den seinerzeitigen Unterlagen unterschiedliche Angaben. Die „Filiale B“ wurde - wie geplant - von der Hauptanstalt in Frankfurt am Main, die Emil Sioli leitete, ärztlich betreut. Das Behandlungskonzept war von den Reformansätzen liberaler Anstaltspsychiatrie geprägt. Zu den ersten Aufgaben gehörte die Bewirtschaftung des Geländes.

1904 und 1906 wurden zur Erweiterung der „Filiale B“ parallel zu den Bahnschienen zwei Fachwerkbaracken errichtet. Damit sollte Platz für 13 weitere Patienten geschaffen werden. Nach der Fertigstellung der zweiten Fachwerkbaracke im Herbst 1906 hatte die „Filiale B“ Platz für 38 bis 39 Patienten und war damit fast so groß wie die „Filiale A“.

 

 

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